Wieder einmal: Handy am Steuer …

Die Entschei­dun­gen zum The­ma „Handy & Aut­o­fahren” häufen sich; zulet­zt gab eine Entschei­dung zur „Start-Stop-Automatik” von mod­er­nen Kfz (vgl. dazu unten).

Das OLG Köln hat nun entsch­ieden, dass zwar § 23 Abs. 1a S.1 StVO auch „Vor- & Nach­bere­itung­shand­lun­gen” ver­bi­ete, aber zB. eine „reine Ortsverän­derung” inner­halb des Kfz nicht darunter falle - so darf zB. das Handy von den Arma­turen in die Mit­telkon­sole des Kfz gelegt wer­den oder aus der Hand­tasche dem Beifahrer gegeben wer­den. Grund: ein reines „Wegle­gen” habe nichts mit der Funk­tion­al­ität des Gerätes zu tun.

Über die tagtägliche Umset­zbarkeit und was man den Polizis­ten sagt, die einen beim „Wegle­gen” beobacht­en, darf sich­er gestrit­ten wer­den …



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